BitBrowser ist, wie das in unserem Beitrag zu Dolphin Anty beschriebene Werkzeug, ein Programm für mehrere voneinander getrennte Browser-Profile.
Was ist BitBrowser?
BitBrowser ist für alles gedacht, wofür Sie mit mehreren Browsern gleichzeitig arbeiten und diese Browser wie eigenständige Rechner aussehen lassen müssen: Data Scraping, Verwaltung vieler Konten, Auswertung von Social Media.
Die wichtigsten Funktionen
Konten und Profile: Die Stärke von BitBrowser liegt nicht nur darin, viele Profile anzulegen, sondern jedes davon wie einen eigenen Rechner erscheinen zu lassen.
Passende Umgebung je Standort: Beim Anlegen eines Profils übernimmt BitBrowser Zeitzone und geografische Koordinaten aus dem Standort des Proxys oder aus dem, den Sie angeben. Sie müssen die Werte nicht von Hand nachpflegen — das Programm wählt passende Koordinaten in der Nähe, damit das Profil stimmig bleibt.
Gemeinsame Profile im Team: Profile lassen sich mit Kolleginnen und Kollegen teilen, sodass klar ist, welche Browser gemeinsam genutzt werden.
Fertige Skripte: BitBrowser bringt Erweiterungen und vorbereitete Vorlagen mit. Aus der von Entwicklern gepflegten Bibliothek können Sie Bausteine für Ihre Automatisierung direkt übernehmen.
BitBrowser einrichten
- Laden Sie das Programm von der offiziellen Website von BitBrowser herunter
- Wählen Sie Ihr Betriebssystem und installieren Sie den Client
- Melden Sie sich mit der E-Mail-Adresse und dem Passwort aus der Registrierung an
Den Reiter „Browser Profiles“ öffnen

Mit „Add+“ ein neues Profil anlegen

Den Proxy eintragen
In den Proxy-Einstellungen tragen Sie die bei Proxynet gekauften Proxys direkt ein und starten das Profil. Sobald die Adressen hinterlegt und das Profil angelegt ist, ist die Verbindung zwischen Proxynet und BitBrowser fertig.

Welche Proxys sich eignen
Welcher Typ passt, hängt vom Ziel ab. Statisch, wechselnd oder rotierend — jede Variante lässt sich als HTTPS-Proxy oder SOCKS5-Proxy anbinden:
BitBrowser erlaubt viele Browser-Fenster und Konten und trennt zugleich die Verbindung zwischen ihnen. Jedes Fenster simuliert eigene Geräteinformationen und eine eigene IP-Adresse und bleibt damit eine abgeschottete Umgebung. So entsteht zwischen den Konten keine Verknüpfung, an der eine Sperre ansetzen könnte.




